< Wölbernfonds Holland 57. Anleger in Nöten.
28.05.2013 23:49 Alter: 8 Jahr/e

Holland 52 Anleger sollen abstimmen. Und wie. Ein Rat der Schutzgemeinschaft.

Die Wölbernaktionistin Peters und der Anlegeraktivator Dr. Scheerer werben um Stimmrechte. Und verwalten nichts. Die Beteiligung bringt nichts. Meint die Schutzgemeinschaft.


Hamburg, 22.05.2013/ 28.05.2013. Mittlerweile haben Mitglieder der Schutzgemeinschaft die ersten Rundschreiben der Wölbernaktionistin Elke Peters erreicht. Sie fordert gemeinsam mit Ihrem Mitstreiter Dr. Rainer Scheerer, übrigens ein reicher Kunstsammler, der schon für die Ablehnung der Verantwortung für die Inhalte Dritter im Netz mit seiner "Unterschrift" gekämpft hat, die Rebellion der Anleger.

Die Treugeber des Wölbernfonds Holland 52 sollen sich an einer ganzen Reihe von Vorstössen beteiligen. Und finden oft auf Nachfrage kein Gehör. Man möge, so heisst es, aus Kostengründen die Mailadresse nennen.

Deshalb hier die Meinung der Schutzgemeinschaft: Arbeiten Sie mit solchen Leuten nicht zusammen. Die haben nicht die juristische Expertise und keine kopfstarke Anlegerbetreuung, um die, zugebenermaßen nicht ganz unglücklichen,  Vorstösse gegen die angefeindete Fondsgeschäftsführung konsequent umzusetzen. Und wollen sich auf die Kontrolle bei der Stimmabgabe beschränken.

Das geht nicht. Anleger müssen betreut werden. Wir versenden auf Abruf Stimmrechtsvollmachten, mit denen Sie begründet Ihren Standpunkt vertreten können. Nur so können die Interessen gebündelt werden.

Und es müssen Alternativen angeregt werden. Das stumpfe "mit uns nicht" geht nicht. Stattdessen schlägt die Schutzgemeinschaft vor, einen Beirat mit versierten Experten zu besetzen und die Geschäftsführung effektiv zu kontrollieren und eine neue persönlich haftende Gesellschafterin, die Geschäftsführerin werden soll, vorzuschlagen. Wir kennen Experten, die sich bereits bei der Sanierung anderer geschlossener Immobilienfonds verdient gemacht haben. Die müssen das Ruder übernehmen. Und was bringen Ausschüttungen, wenn dass die wirtschaftliche Lage des Fonds nicht hergibt. In der Krise müssen Mittel gesammelt werden und Rücklagen, Substanz geschaffen werden. Die unseres Erachtens reichlich geistfreie Idee, Ausschüttungen in der Krise zu fordern, schafft Probleme, die vermeidbar sind. Er gefährdet die Substanz des Fonds.

Hier geht es zur Anforderung des Informationsschreibens.